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Sytemische Psychotherapie

Genauer hinschauen.

Die meisten Menschen bewältigen Schwierigkeiten am liebsten aus eigener Kraft. Das ist ganz natürlich, denn der Wunsch, das Leben selbst im Griff zu haben und schwierige Situationen eigenständig zu bewältigen, ist tief in uns verankert. Doch es gibt Phasen, in denen sich der Blick verengt, Gedanken immer wieder im Kreis laufen und Probleme größer wirken, als sie eigentlich sind. Manchmal fehlt auch einfach die Kraft, um Probleme alleine anzugehen. In solchen Momenten kann es entlastend sein, eine Psychotherapie zu beginnen.

Anfangs finden wir gemeinsam heraus, was Sie sich von der Therapie wünschen und welche Vorstellungen für Sie hilfreich und motivierend sind. Dabei schauen wir nicht nur auf das, was schwierig ist, sondern auch auf Momente, in denen es schon einmal besser war. So werden Ihre Stärken sichtbar, die wir nützen können, um Themen anzugehen.

Im weiteren Verlauf gewinnen Sie neue Blickwinkel auf Ihre Situation und entdecken Schritt für Schritt neue Möglichkeiten im Umgang mit Herausforderungen. Es entsteht ein Raum, in dem sich festgefahrene Muster und Blockaden lösen können. Viele erleben in diesem Prozess ein neues Selbstvertrauen, dass sie Einfluss auf ihr Verhalten und ihre Beziehungen haben, auch wenn manches im Außen unveränderbar ist.

Zwischen den Terminen können Aufgaben oder Experimente im Alltag helfen, Neues auszuprobieren und zu überprüfen, was umsetzbar ist und was nicht. So sammeln Sie wertvolle Erfahrungen, die wir besprechen und in den weiteren Verlauf der Therapie einfließen lassen.

Die Häufigkeit der Sitzungen orientiert sich an der Art und Intensität des Themas sowie an Ihren individuellen Vorstellungen, wie ein stimmiger Rhythmus aussieht. Manche Anliegen benötigen regelmäßige Begleitung in kurzen Abständen, andere profitieren von größeren Pausen, um Erarbeitetes wirken zu lassen.

Die Zusammenarbeit endet, wenn Sie das Gefühl haben, wieder ausreichend Energie und Klarheit gewonnen zu haben, um Ihren Weg selbstständig weiterzugehen.

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Themen für Psychotherapie

  • Ängste, Panikattacken
  • Beziehungsprobleme, familiäre Konflikte
  • Depressionen, Erschöpfung
  • Lebens- und Sinnkrisen
  • Mobbing
  • psychosomatische Beschwerden
  • Trauer, Trennung und Verlust
  • Verhaltensprobleme Jugendlicher, Ablösung von den Eltern, Identitätsfragen, geringes Selbstwertgefühl …
praxis moeglichkeitsraum organisationen
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